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DJI Official Dealer

Author Archives: admin

Neue Wärmebildkamera für DJI Drohnen

Posted in Unkategorisiert |

Juni 30, 2020

| by admin | Comment

Mit der UAV XT384 Wärmebild ist erstmals eine Wärmebildkamera verfügbar, die sich an einer der bekanntesten Drohnen einfach montieren lässt. Die Kamera ist ein absolutes Leichtgewicht und bringt inklusive Halterung nur 42 Gramm auf die Waage. Mit einer Auflösung von 384x288px und der 13mm Optik ermöglicht diese Kamera sehr kontrastreiche Bilder in grosser Flughöhe. Noch nie war eine Wärmebildkamera so klein und leicht und einfach zu montieren.

 

Interesse geweckt?
Jetzt bestellen auf https://www.futuretrends.ch/uav-xt384-waermebildkamera.html

rehkitzkamerathermocamuavXT384

Neuheit: DJI Hybrid Kamera H20/T

Posted in Enterprise Drohnen, Enterprise Payloads, Unkategorisiert |

Juni 26, 2020

| by admin | Comment

Mit der neuen Matrice 300 RTK Serie, lanciert DJI die neue Highend Hybrid Kamera H20/T.

«H» für Hybrid
Multi-Sensor-Nutzlasten, die der Effizienz von Einsätzen eine ganz neue Bedeutung verleihen. Dank der unvergleichlichen Intelligenz und des integrierten Designs, stehen für eine Reihe von kommerziellen Drohnenanwendungen noch nie dagewesene Luftbildfunktionen zur Verfügung.

Highlights zur neuen DJI Hybrid Kamera H20/T für Sie zusammengefasst

  • Schutzart: IP44
  • 12 Megapixel Weitwinkelkamera
  • 20 Megapixel Zoomkamera (23x Zoom)
  • Radiometrische Wärmebildkamera 640x512px
  • Betriebstemperatur: -20°C bis zu 50°C
  • Aktive und elektronische Bildstabilisierung
  • Laserentfernungsmessung bis zu 1200m
  • Pinpoint Feature – Objekt Verfolgung aus grosser Distanz
  • Nachtszenen-Modus

Technische Daten Hybrid Kameras H20/T

CategoryItemSpec
AllgemeinGewichtZenmuse H20: 678 ± 5 g
Zenmuse H20T: 828 ± 5 g
AllgemeinAbmessungenZenmuse H20: 150 × 114 × 151 mm
Zenmuse H20T: 167 × 135 × 161 mm
AllgemeinSchutzartIP44
AllgemeinBetriebstemperatur-20° C bis 50° C (Temperaturmessung ist nur zwischen -10° C bis 50° C verfügbar)
AllgemeinLagertemperatur-20 °C bis 60 °C
AllgemeinLaserklasse1M (nach IEC/EN 60825-1:2014)
AllgemeinUnterstützte FluggeräteMatrice 300 RTK
GimbalBereich der Winkelgenauigkeit±0,01°
GimbalBefestigungAbnehmbar
GimbalSteuerbarer BereichNicken: -120° bis +30°
Gieren: ±320°
GimbalMechanischer BereichNicken: -132,5° to +42,5°
Gieren: ±330°
Rollen: -90° bis +60°
ZoomkameraSensor1/1,7“ CMOS, 20 MP
ZoomkameraObjektivDFOV: 66,6° bis 4°
Brennweite: 6,83 bis 119,94 mm (35 mm äquivalente Brennweite: 31,7 bis 556,2 mm)
Blende: f/2.8 – f/11 (Normal), f/1.6 – f/11 (Nachtszene)
Fokus: 1 m bis ∞ (Weitwinkel), 8 m bis ∞ (Zoom)
ZoomkameraFokusmodusMF / AF-C / AF-S
ZoomkameraBelichtungsmodusAuto, Manuell
ZoomkameraBelichtungskorrektur±3,0 (1/3 Schrittweite)
ZoomkameraMessmodusPunktmessung, Mittengewichtete Messung
ZoomkameraAE-SperreUnterstützt
ZoomkameraElektronischer Verschluss1 – 1/8000 s
ZoomkameraISO-BereichVideo: 100 – 25600
Foto: 100 – 25600
ZoomkameraVideoauflösung3.840 x 2.160 bei 30 fps,1.920 x 1.080 bei 30 fps
ZoomkameraVideoformatMP4
ZoomkameraVideo UntertitelUnterstützt
ZoomkameraFotogröße5.184 × 3.888 px
ZoomkameraFotoformatJPEG
WeitwinkelkameraSensor1/2,3″ CMOS, 12 MP
WeitwinkelkameraObjektivDFOV:82,9°
Brennweite: 4,5 mm (Entspricht im 35-mm-Format: 24 mm)
Blende: f/2.8
Fokus: 1 m bis ∞
WeitwinkelkameraBelichtungsmodusAuto
WeitwinkelkameraBelichtungskorrektur±3,0 (1/3 Schrittweite)
WeitwinkelkameraMessmodusPunktmessung, Mittengewichtete Messung
WeitwinkelkameraAE-SperreUnterstützt
WeitwinkelkameraBelichtungszeit1 – 1/8000 s
WeitwinkelkameraISO-BereichVideo: 100 – 25600
Foto: 100 – 25600
WeitwinkelkameraVideoauflösung1.920 × 1.080 px bei 30 fps
WeitwinkelkameraVideoformatMP4
WeitwinkelkameraVideo UntertitelUnterstützt
WeitwinkelkameraFotogröße4.056 x 3.040 px
WeitwinkelkameraFotoformatJPEG
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)SensorUngekühltes VOx Mikrobolometer
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)ObjektivDFOV: 40,6°
Brennweite: 13,5 mm (Entspricht im 35-mm-Format: 58 mm)
Blende: f/1.0
Fokus: 5 m bis ∞
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)Digitaler Zoom1x,2x,4x,8x
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)Videoauflösung640 × 512 px bei 30 Hz
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)VideoformatMP4
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)Bildauflösung640 × 512 px
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)BildformatR-JPEG (16 bit)
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)Pixelabstand12 μm
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)Spektralband8-14 μm
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)Wärmeempfindlichkeit (NETD)≤50 mk bei f/1.0
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)TemperaturmessmethodePunktmessung, Flächenmessung
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)Aufnahmebandbreite-40° C bis 150° C (hohe Verstärkung)
-40° C bis 550° C (geringe Verstärkung)
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)TemperaturfehlerUnterstützt
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)Flachfeldkalibrierung (FFC)Auto / Manuell
Wärmebildkamera (Zenmuse H20T)PaletteWeiß heiß / Fulgurit / Eisen Rot / Heiß Eisen / Medizinisch / Arktisch / Regenbogen 1 / Regenbogen 2 / Farbton / Schwarz heiß
LaserentfernungsmesserWellenlänge905 nm
LaserentfernungsmesserMeßbereich3-1.200 m (zu einer vertikalen Fläche mit ≥12 m Durchmesser und 20% Remission)
LaserentfernungsmesserMeßgenauigkeit± (0,2 m + D × 0,15 %)
D ist der Abstand zu einer vertikalen Fläche
FunktionenOptischer Hybridzoom23x
FunktionenMax. Zoom200x
FunktionenAufnahmen mit einem KlickEin Klick, um das Video oder Bild von 3 Kameras (Zoom-, Weitwinkel- und Wärmebildkamera) gleichzeitig zu speichern
FunktionenZeigen & ZielenDoppelklicken Sie auf die Weitwinkel-/Wärmebildkamera-Ansicht. Das System bewegt den Gimbal automatisch, um den gewünschten Punkt zu fokussieren
FunktionenHochauflösendes RasterfotoMarkieren Sie einen gewünschten Bereich in einer großflächigen Kameraansicht und die Zoomkamera nimmt automatisch eine Bilderserie mit 20 Megapixel pro Bild dieses Bereichs auf. Diese Bilder werden zusammen mit einem Übersichtsbild gespeichert und ermöglichen so eine detailliertere Ansicht.
FunktionenNachtszeneUnterstützt (Zoomkamera)
FunktionenZeitstempelEinschließlich GPS, Datum und Uhrzeit
SpeicherUnterstützte SD-SpeicherkartenMicroSD-Karte (Max. Kapazität: 128 GB, UHS-1 Geschwindigkeitsklasse U3 erforderlich)
SpeicherUnterstützte DateisystemeFAT32 (≤ 32 GB), exFAT (> 32 GB)
SpeicherEmpfohlene Micro-SD-SpeicherkartenTOSHIBA EXCERIA PRO 32 GB micro SD HC II
SanDisk_Extreme PRO 32 GB 3 A1 micro SD V30 HC I
TOSHIBA EXCERIA PRO 64 GB micro SD XC II
SanDisk_Extreme PRO 64 GB 3 A2 micro SD V30 XC I
SAMSUNG EVO 128 GB micro SD 3 XC I
TOSHIBA EXCERIA M303E 32 GB micro SD HC I
TOSHIBA EXCERIA M303E 64 GB micro SD XC I
TOSHIBA EXCERIA M303E 64 GB micro SD XC I
TOSHIBA EXCERIA M303 128 GB micro SD XC I
SAMSUNG EVO 64 GB micro SD 3 XC I

 

 

enterprise payloadh20h20tpayload

Matrice 300 RTK – Das neue DJI Enterprise Drohnen Flagship

Posted in Baugewerbe, Behörden und Regierung, Energie, Enterprise Drohnen, Öffentliche Sicherheit, Universität & Forschung, Unkategorisiert |

Juni 26, 2020

| by admin | Comment

DJI präsentiert 2020 das neue DJI Enterprise Flagship: Matrice 300 RTK. Die Industrie Drohne verfügt über 4 nach unten gerichtete Rotoren. Duale Sensoren in 6 Richtungen sorgen für Kollisionssicherheit und sicheres Navigieren in komplexer Flugumgebung. Eine «Drone Hands Over Funktion» ermöglicht die Übergabe der Drohne im Flugbetrieb von Pilot 1 an Pilot 2. Das standardmässig verfügbare RTK ( Real Time Kinetic ) ermöglicht Zentimetergenaues Navigieren in heiklen Situationen und unübersichtlicher, schwer zugänglicher Umgebung. Die M300 ist nach IP45 Norm (Strahlwasser) geschützt und geeignet für den Einsatz unter groben Wetterbedingungen, Temperaturen von -20°C bis +60°C sind daher kein Problem. Ein DJI Novum sind auch die «Hot Swap» Akkus – Sie lassen sich in laufendem Betrieb austauschen und gewährleisten so einen nahtlosen Betrieb und kurze Zeiten am Boden.  Unterschiedliche Skyport Konfigurationen (Singel, Dual und Upward), ein mobiler Schnelladekoffer für alle Akkutypen und 55 Minuten Flugzeit runden die neue Matrice 300 RTK ab!

Highlights der Matrice 300 RTK Drohne für Sie zusammengefasst

  • Maximale Nutzlast: 2,7 kg
  • Bis zu 55 Minuten Flugzeit
  • Maximale Flughöhe: 5000m / 7000m mit Spezial Propeller
  • 15km Reichweite
  • Betriebstemperaturen -20° – 40°C
  • Hot Swapable Battery Packs
  • Wasserfest: IP45 (Strahlwasser)
  • Enterprise Smart Controller
  • Schnelladekoffer
  • Neue voll integrierte Payloads

Matrice 300 RTK – Alle Flug relevanten Systeme sind redundant vorhanden

Alle Flug relevanten Systeme sind komplett Redundant geführt. Sollte einmal ein Motor ausfallen, kann die Matrice 300 RTK immer noch sicher landen. Zusätzlich ist die Drohne an allen 6 Seiten mit Dualen Sensoren ausgestattet, die Kollisionen durch Pilotenfehler auf ein Minimum reduzieren.

RTK als neuer Standard für präzises fliegen

Die Matrice 300 RTK ist ein Wunderwerk der Technik, die Drohne fliegt Zentimeter genau Ihren Kurs. Einmal aufgezeichnete Szenarien können immer wieder abgeflogen werden.

Akkusystem TB60

Das neue TB60 Akkusystem verleiht der Matrice 300 eine Flugzeit von bis zu 55 Minuten! Wobei beim Akku Wechsel, die Mission nicht mehr unterbrochen werden muss. Die Akkus sind «Hot Swapable», Sie lassen sich bei laufender Drohne wechseln. Nach dem Austausch der Akkus, kann sofort weitergeflogen werden.

Drone Hands Over Funktion

Die Drohne kann auch im Laufenden Betrieb unter Teammitglieder während dem laufenden Flug «übergeben» werden und dies per «Double Touch» auf einen speziellen Button der an der Kleidung angebracht wird. Ein Beispiel: Die Polizei hat ein Stadtgebiet X zu überwachen. Die Drohne startet und ist grundsätzlich nicht mehr optimal zu fliegen für den Piloten der die Drohne gestartet hat, nun aber in der Nähe von Team 2, der Pilot von Team 2 kann nun die fliegende Drohne übernehmen und sicher weiterfliegen.

Die Matrice 300 RTK hat eine Reichweite  von sagenhaften 15km!

M300 Enterprise Smart Controller

Für die Matrice 300 RTK wurde ein Komplett neuer mobiler Smart Controller entwickelt. Die App wurde komplett überarbeitet und bietet ein neues intuitives Highend GUI.

M300 Battery Station BS60 – Schnelladekoffer für Matrice 300 RTK

Die Battery Station BS60 wurde exklusiv für die Matrice 300 Serie entwickelt, Sie bietet Schnelladefunktionen für die neuen 8 x TB60 Akkus und die 4 x Remote Controller Akkus. Die BS60 Battery Station kann nur mit einem Matrice 300 System erworben werden.

Kompatibilität mit bestehenden Payloads

Die Matrice 300 RTK istz kompatibel mit Zenmuse XT, Zenmuse XT2 und der Z30 Kamera. Sowie den brandneuen Hybridkameras H20/T.

Technische Daten Matrice 300 RTK

KategorieLabelSpezifikationen
FluggerätAbmessungenEntfaltet, ohne Propeller, 810 × 670 × 430 mm (L × B × H)
Gefaltet, mit Propeller, 430 × 420 × 430 mm (L × B ×H)
FluggerätDiagonaler Achsabstand895 mm
FluggerätGewicht (mit einem Gimbal nach unten)Ca. 3,6 kg (ohne Akku)
Ca. 6,3 kg (mit zwei TB60 Akkus)
FluggerätMax. Zuladung2,7 kg
FluggerätMax. Abfluggewicht9 kg
FluggerätBetriebsfrequenzen2,4000 – 2,4835 GHz
5,725 – 5,850 GHz
FluggerätStrahlungsleistung (EIRP)2,4000 – 2,4835 GHz:
29,5 dBm (FCC); 18,5 dBm (CE)
18,5 dBm (SRRC); 18,5 dBm (MIC)
5,725 – 5,850 GHz:
28,5 dBm (FCC); 12,5 dBm (CE)
28,5 dBm (SRRC)
FluggerätSchwebegenauigkeit (Modus „P“ mit GPS)Vertikal:
±0,1 m (Sichtsensoren aktiviert)
±0,5 m (GPS aktiviert)
±0,1 m (RTK aktiviert)
Horizontal:
±0,3 m (Sichtsensoren aktiviert)
±1,5 m (GPS aktiviert)
±0,1 m (RTK aktiviert)
FluggerätPositioniergenauigkeitWenn RTK aktiviert und montiert ist:
Horizontal: 1 cm + 1 ppm
Vertikal: 1,5 cm + 1 ppm
FluggerätMax. WinkelgeschwindigkeitNickwinkel: 300°/s, Gierwinkel: 100°/s
FluggerätMax. Nickwinkel30° (Modus „P“, nach vorne gerichtete Sichtsensoren aktiviert: 25°)
FluggerätMax. Steiggeschwindigkeit6 m/s (Modus „S“)
5 m/s (Modus „P“)
FluggerätMax. Geschwindigkeit im vertikalen Sinkflug5 m/s (Modus „S“)
3 m/s (Modus „P“)
FluggerätMax. Sinkgeschwindigkeit (Neigung)7 m/s (Modus „S“)
FluggerätMax. Fluggeschwindigkeit23 m/s (Modus „S“)
17 m/s (Modus „P“)
FluggerätMax. Flughöhe5.000 m (mit 2110 Propellern, Startgewicht ≤ 7 kg) / 7.000 m (mit 2195 Propellern, Startgewicht ≤ 7 kg)
FluggerätMax. Windwiderstand15 m/s
FluggerätMax. Flugzeit55 min
FluggerätUnterstützte Gimbals von DJIZenmuse XT2/XT S/Z30/H20/H20T
FluggerätUnterstützte Gimbal-KonfigurationenEinzelner abwärts gerichteter Gimbal, duale abwärts gerichtete Gimbals, einzelner aufwärts gerichteter Gimbal, aufwärts und abwärts gerichteter Gimbal, drei Gimbals
FluggerätSchutzartIP45
FluggerätGNSSGPS + GLONASS + BeiDou + Galileo
FluggerätBetriebstemperatur-20° C bis 50° C
FernsteuerungBetriebsfrequenzen2,4000 – 2,4835 GHz
5,725 – 5,850 GHz
FernsteuerungMax. Übertragungsreichweite (Ohne Hindernisse und Interferenzen)NCC / FCC: 15 kmCE / MIC: 8 kmSRRC: 8 km
FernsteuerungStrahlungsleistung (EIRP)2,4000 – 2,4835 GHz:
29,5 dBm (FCC), 18,5 dBm (CE)
18,5 dBm (SRRC), 18,5 dBm (MIC)
5,725 – 5,850 GHz:
28,5 dBm (FCC), 12,5 dBm (CE)
20,5 dBm (SRRC)
FernsteuerungExterner AkkuWB37 Intelligent Battery
Kapazität: 4.920 mAh
Spannung: 7,6 V
Typ: LiPo
Energie: 37,39 Wh
Ladezeit (mit BS60 Intelligent Battery Ladestation): 70 Minuten (15° C bis 45° C); 130 Minuten (0° C bis 15° C)
FernsteuerungIntegrierter AkkuTyp: 18650 Lithium-Ionen-Akku (5.000 mAh bei 7,2 V)
Laden: Verwenden Sie ein USB-Ladegerät mit einer Spezifikation von 12 V / 2 A
Nennleistung: 17 W
Ladezeit: 2 Stunden 15 Minuten (Verwenden Sie ein USB-Ladegerät mit einer Spezifikation von 12 V / 2 A)
FernsteuerungAkkulaufzeitIntegrierter Akku: Ca. 2,5h
Integrierter Akku + externer Akku: Ca. 4,5h
FernsteuerungUSB-Stromversorgung5 V / 1,5 A
FernsteuerungBetriebstemperatur-20° C bis 40° C
SichtsystemHinderniserfassungsbereichNach vorne / hinten / links / rechts: 0,7 – 40 m
Nach oben / unten: 0,6 – 30 m
SichtsystemSichtfeld (FOV)Nach vorne / hinten / unten: 65° (H), 50° (V)
Nach links / rechts / oben: 75° (H), 60° (V)
SichtsystemBetriebsumgebungOberflächen mit deutlichen Konturen und ausreichender Beleuchtung (> 15 Lux)
InfrarotsensorenHinderniserfassungsbereich0,1 – 8 m
InfrarotsensorenSichtfeld (FOV)30° (± 15°)
InfrarotsensorenBetriebsumgebungGroße, diffus reflektierende Hindernisse (Remission > 10 %)
Obere und untere ZusatzbeleuchtungEffektive Beleuchtungsentfernung5 m
FPV-KameraAuflösung960p
FPV-KameraSichtfeld (FOV)145°
FPV-KameraBildrate30 fps
Intelligent Flight BatteryBezeichnungTB60
Intelligent Flight BatteryKapazität5.935 mAh
Intelligent Flight BatterySpannung52,8 V
Intelligent Flight BatteryAkkutypLiPo 12S
Intelligent Flight BatteryEnergie274 Wh
Intelligent Flight BatteryEigengewichtCa. 1,35 kg
Intelligent Flight BatteryBetriebstemperatur-20° C bis 50° C
Intelligent Flight BatteryLagertemperatur22° C bis 30° C
Intelligent Flight BatteryLadetemperatur-20° C bis 40° C
(Wenn die Temperatur unter 5° C liegt, wird die Selbstwärmfunktion automatisch aktiviert. Das Laden bei niedriger Temperatur kann die Lebensdauer des Akkus verkürzen.)
Intelligent Flight BatteryLadezeitVerwenden der BS60 Intelligent Battery Station:
Eingang mit 220 V: 60 Minuten (zwei TB60-Batterien vollständig aufladen), 30 Minuten (zwei TB60-Batterien von 20% auf 90% aufladen)
Eingang mit 110 V: 70 Minuten (zwei TB60-Batterien vollständig aufladen), 40 Minuten (zwei TB60-Batterien von 20% auf 90% aufladen)
BS60 Intelligent Battery LadestationAbmessungen501 x 403 x 252 mm
BS60 Intelligent Battery LadestationEigengewicht8,37 kg
BS60 Intelligent Battery LadestationMaximale KapazitätTB60 Intelligent Flight Battery × 8
WB37 Intelligent Battery × 4
BS60 Intelligent Battery LadestationEingang100-120 VAC, 50-60 Hz / 220-240 VAC, 50-60 Hz
BS60 Intelligent Battery LadestationMax. Eingangsleistung1.070 W
BS60 Intelligent Battery LadestationAusgangsleistung100-120 V: 750 W
220-240 V: 992 W
BS60 Intelligent Battery LadestationBetriebstemperatur-20° C bis 40° C

Verfügbarkeit Matrice 300 RTK

Die Matrice 300 RTK ist ab sofort verfügbar und bei uns erhältlich. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne stehen wir Ihnen für Beratung, weitere Fragen oder eine Offerte zur Verfügung. Rufen Sie uns an 032 511 11 03 oder schreiben Sie und per Email.

DJI Drohnen im Einsatz für Epidemie Kontrolle 2019-nCoV

Posted in Enterprise Drohnen, Unkategorisiert |

März 4, 2020

| by admin | Comment

Drohnen im Einsatz gegen das Corona Virus 2019-nCoV. Die Seuchenbekämpfung gegen 2019-nCoV ist in eine kritische Phase getreten, in China sind bereits über 77’000 Menschen erkrankt (Stand 23.02.2020). Die Seuchenbekämpfung hat in China oberste Priorität.

Was hat DJI getan? Wie wurden DJI Drohnen bis jetzt im Kampf gegen das Coronavirus in China eingesetzt?

Medienberichten zu Folge, sind DJI Drohnen in über 50 Landkreisen, sowie in über 18 Provinzen im Einsatz, um:

  • Sicherheitsinformationen über Lautsprecher an Passagiere zu senden
  • Überwachung und Inspektion von ungeschützten Versammlungen die eine Verbreitung des Virus begünstigen
  • Dörfer und Gebäude aus der Luft zu desinfizieren
    (Seit 03.02.2020 wurden mit DJI Drohnen in mehr als 3000 Dörfer eine Gesamtfläche von über 200 Millionen m² aus der Luft desinfiziert in über 4000 Flugstunden)

In welchen Szenarien macht der Einsatz von Drohnen Sinn:

  • Spraying – Desinfektionsmittel sprühen in kontaminierten Bereichen (Beispiele: Busstation, Bahnhöfe, Spitäler, Arbeitsplatz
  • Crowd Guiding & Traffic Control  – Führung von Menschenmengen und Verkehr – Dank der Drohne benötigt man keine Personen vor Ort, die Drohne kann als Patrouille öffentliche Bereiche wie Strassen in Gemeinden und Dörfer überfliegen um ungeschützte Menschenansammlungen zu lokalisieren, gefolgt von einer Anleitung per Lautsprecher
  • Delivery – Lieferungen per Drohne von Lebensmittel, Medikamenten ohne Menschenkontakt. Ideal und Effizient für schnelle Auslieferung von wichtigen Gütern auf kurzen Wegen zu Personen in Quarantäne. Da kein Menschenkontakt nötig ist, wird das Risiko der Virusübertragung massiv reduziert
  • Inspection & Broadcast – Drohnen mit Lautsprecher können eingesetzt werden um Menschen aus sicherer Distanz mit Sicherheitsinformationen und Anweisungen zu versorgen

Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung, welche Drohne für welches Szenario eingesetzt werden kann.

2019-nCoVbroadcastcoronacoronabekaempfungcoronadrohnecoronaviruscrowd guideancedeliveryinspectionsprayingtraffic controlvirusbekaempfung

P4 Multispectral von DJI

Posted in Enterprise Drohnen, Unkategorisiert |

September 25, 2019

| by admin | Comment

P4 Multispectral – Agrar Drohne für Präzisionslandwirtschaft und Flächenmanagement

DJI, der Weltmarktführer im Bereich ziviler Drohnen- und Luftbildtechnologie, stellte heute mit der P4 Multispectral einen neuen Standard für benutzerfreundliche Anwendungen mit Agrardrohnen vor. Sie wurde speziell für Präzisionslandwirtschaft und Flächenmanagement entwickelt.

Die P4 Multispectral kombiniert die Daten von sechs separaten Sensoren, um den Gesundheitszustand von Pflanzen zu erfassen. Das Auflösungsspektrum reicht von der einzelnen Pflanze bis hin zum kompletten Feld, darüber hinaus ist auch die Erfassung von Insekten, Bodengegebenheiten oder wucherndem Unkraut möglich. Bei erwartendem Wachstum im Agrardrohnenmarkt von 1,2 Milliarden USD im Jahr 2019 auf 4,8 Milliarden USD im Jahr 2024[1], stellen wir der Branche, mit der P4 Multispectral, ein völlig neues Werkzeug zur Verfügung. Einerseits lassen sich mit ihr Ernteerträge und Kosten optimieren, andererseits ermöglicht sie Umweltspezialisten die Überwachung der Vegetation auf dem von ihnen verwalteten Gebiet.

„Die P4 Multispectral kommt mit dem Versprechen, die Landwirtschaft und das Flächenmanagement durch die Erfassung präziser Daten auf Pflanzenebene zu revolutionieren – ohne, dass Fachkräfte vor Ort den Zustand manuell bewerten müssten“, erklärte Jan Gasparic, DJI Director für strategische Partnerschaften. „Durch die Kombination multispektraler Bildverarbeitung in einem zuverlässigen, effizienten und kostengünstigen Werkzeug, macht DJI diese revolutionäre Technologie weltweit zugänglicher für Fachkräfte, damit diese Drohnen einfacher in ihre Branche integrieren können.“

Präzise Multispektrale Bildverarbeitung

Die P4 Multispectral bietet ein gimbal-stabilisiertes Bildsystem mit einer integrierten Anordnung aus einem RGB- und fünf Multispektralkameras (inkl. Red Edge und Nahinfrarot). Damit lassen sich sowohl der sichtbare, als auch der unsichtbare Teil des Lichts erfassen. Diese Daten geben ausgebildeten Fachkräften einzigartige Einblicke in Vegetationsstress, Bodenzusammensetzung, -versalzung und -kontamination. Der integrierte spektraleSonnenlichtsensor maximiert die Genauigkeit und Konsistenz der Datenerfassung, wenn Aufträge zu unterschiedlichen Tageszeiten geflogen werden.

Die nahtlose Integration mit der Flugplanungsapp DJI Ground Station Pro gibt Piloten die Möglichkeit zwischen einer vorläufigen NDVI-Ansicht (Normalized Difference Vegetation Index) und der RGB-Ansicht, direkt vor Ort, zu wechseln und somit einen besseren Einblick zu erhalten. Darüber hinaus stellt das integrierte RTK-Modul und TimeSync sicher, dass jedes Foto präzise Metadaten enthält und somit für ein optimales photogrammetrisches Resultat sorgt – mit zentimetergenauer Präzision.

Kompatibilität mit industriellen Arbeitsabläufen

Die P4 Multispectral ist kompatibel mit den Standardarbeitsschritten, inkl. Flugplanung, Kartierung und anschließender Analyse mit Software von DJI oder anderen Anbietern. Durch Nutzung der DJI Ground Station Pro können Anwender automatisierte Aufträge wiederholt durchführen, inklusive Flugplanung, Auftragsdurchführung und Flugdatenmanagement. Um Vegetationsindexkarten zu erzeugen, können die erfassten Daten einfach in DJI Terra oder in eine Software-Suite eines Drittanbieters, wie Pix4D Mapper oder DroneDeploy importiert werden. Zusätzlich können Anwender der P4 Multispectral die Genauigkeit der RTK-Positionierung auch bei fehlender Internetverbindung mit der D-RTK 2 High-Precision GNSS Mobile Station und ihrer Unterstützung für alle wichtigen Satellitennavigationssysteme, verbessern. Alternativ kann auch ein Drittanbieter-RTK-Netzwerk über die Internetverbindung eines iPads verwendet werden.

Extrem leistungsfähig

Aufbauend auf dem Chassis der bekannten Phantom, nutzt die P4 Multispectral das leistungsstarke OcuSync-Übertragungssystem für ein unterbrechungsfreies Flugerlebnis mit geringen Signalinterferenzen, verbesserter Bildübertragung und bis zu 7 km Reichweite.[2]Jede der 2-Megapixel-Kameras verfügt über einen Global Shutter für eine präzise Bilddarstellung während des Flugs mit einer Flugzeit von maximal 27 Minuten pro Akku.

Die P4 Multispectral ist ab sofort bei uns erhältlich.
Weitere Infos im Onlineshop futuretrends.ch

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Drohnen als Gefahr für Luftfahrzeuge und Rettungskräfte

Posted in Behörden und Regierung, Öffentliche Sicherheit, Unkategorisiert |

August 20, 2019

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Nebst Luftraumverletzungen in der Nähe von Flugplätzen haben Drohnen in den letzten Jahren auch diverse Male Blaulichteinsätze gestört oder gar behindert. Aus diesem Grund hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) zwei Videos produziert, das die Drohnenpiloten mit einem illustrativen Beispiel auf die Thematik sowie die geltenden Vorschriften aufmerksam machen sollen. Direkt Link zu den Videos: https://www.bazl.admin.ch/bazl/de/home/gutzuwissen/drohnen-und-flugmodelle/multimedia.html

Bildquelle: BAZL Website

 

bazlblaulichtdrohnen vorschriften schweizgesetzevorschriften

Abweichende Ladenöffnungszeiten im Juli 2019

Posted in Unkategorisiert |

Juli 10, 2019

| by admin | Comment

Laden Biel

Bauarbeiten

Aufgrund von Bauarbeiten (Wasserschaden) bleibt unser Ladengeschäft in der folgenden Zeit geschlossen:

Mi, 10.07.2019

Weitere Informationen zum DJI Phantom Day findest du hier.

Betriebsferien

Das Ladengeschäft ist in der Zeit vom 15.07.2019 – 02.08.2019 aufgrund von Betriebsferien geschlossen.

Gerne stehen wir Ihnen nach Vereinbarung für Beratungen und Abholungen zur Verfügung.

Weitere Informationen zum DJI Phantom Day findest du hier.

Onlineshop futuretrends.ch

Der Support und der Versand von Onlineshop-Bestellungen werden von den Betriebsferien nicht tangiert..

EU Drohnenverordnung: Neue Regeln für Private und Unternehmen

Posted in Baugewerbe, Energie, Enterprise Drohnen, Medien und Film, Öffentliche Sicherheit, Universität & Forschung, Unkategorisiert |

Juni 19, 2019

| by admin | Comment

Die 12 wichtigsten Fragen zur neuen Europäischen Drohnenverordnung

Beantwortet von: Christian Struwe, Head of Public Policy EMEA bei DJI

Wir haben uns mit Christian Struwe, Head of Public Policy EMEA bei DJI, über die Bedeutung der neuen europäischen Drohnenverordnung, die dadurch bedingten Veränderungen und zeitlichen Vorgaben sowie die Auswirkungen auf kommerzielle Drohnennutzer in Europa unterhalten:

F: Nach der Verabschiedung der EU-weiten Vorschriften zur Festlegung der technischen Anforderungen an Drohnen am 13. Mai hat die Europäische Kommission am 24. Mai die Vorschriften zum Betrieb von Drohnen verabschiedet. Was sagen Sie dazu?

Dieser Tag war die letzte Hürde eines dreijährigen Prozesses, in dem DJI neben vielen anderen Stakeholdern der Drohnenindustrie eine Schlüsselrolle gespielt hat. Wir glauben, dass diese neu harmonisierten operativen und technischen Anforderungen dazu beitragen werden, einen noch stärkeren Markt für die Drohnenindustrie in Europa zu ermöglichen und zu fördern. Piloten können nun ihre Drohnen mit ins Ausland nehmen, ohne sich um abweichende Regelungen Sorgen machen zu müssen und kommerziellen Betreibern werden neue Märkte geboten, in denen sie ihr Geschäft zu den gleichen Bedingungen wie in ihrem Heimatland ausbauen können. Dieses neue harmonisierte Drohnen-Regelwerk öffnet die erste Tür zu mehr Flugsicherheit, mehr Compliance und Verständnis bei Drohnenbetreibern und hält den europäischen Himmel offen für Innovationen.

F: Die Verordnung trat durch Veröffentlichung im EU-Amtsblatt am 11. Juni 2019 in Kraft. Wird es unmittelbare Auswirkungen geben?

2019 wird es nur sehr begrenzt Auswirkungen geben, da die meisten Änderungen aufgrund von Übergangszeiten erst 2020 und in den darauffolgenden Jahren stattfinden werden.

F: Deckt die Europäische Verordnung sämtliche Aspekte des Drohneneinsatzes ab?

Die europäische Verordnung legt einen gemeinsamen Rahmen für Vorschriften in ganz Europa fest, aber es gibt noch Details, die von den nationalen Behörden in ganz Europa festgelegt werden müssen. D.h. die nationalen Behörden sind befugt, die Einzelheiten festzulegen, wie z.B. den spezifischen Luftraum, in dem Drohnen nicht fliegen dürfen, oder welche Organisationen befugt sind, Drohnenpiloten auszubilden und zu zertifizieren, und was genau diese Ausbildung umfassen soll. Vergleichen Sie es mit den heutigen Vorschriften für den Straßenverkehr: Sie müssen einen Führerschein haben, und Sie können ihn in ganz Europa verwenden, aber es kann sehr unterschiedlich sein, wo und wie Sie ihn in verschiedenen Ländern erhalten.

F: Nun zur neuen Verordnung: Inwiefern unterscheidet sie sich von den derzeitigen nationalen Vorschriften?

Die EU-Verordnung hat so weit wie möglich einen risikozentrierten Ansatz gewählt. Mehrere Staaten haben in den letzten Jahren die gleichen Prinzipien angewandt, so dass es in der Tat vielleicht keine großen Veränderungen geben wird. Neu in einigen Rechtsordnungen ist, dass die Vorschriften sowohl Luftfahrt- (Luft-Luft- und Luft-Bodenrisiko) als auch Sicherheits-, Datenschutz- und Umweltaspekte abdecken. Risikobasiert bedeutet, dass die Art bzw. der Zweck des Einsatzes nicht ausschlaggebend ist sondern lediglich das zu erwartende Risiko. Berufs- und Freizeitpiloten genießen die gleichen Rechte und Pflichten und können in den Kategorien Open, Specific und Certified operieren, wenn sie die Kriterien erfüllen.

 

Beispiele für die in der neuen Verordnung geregelten Risiken sind:

 

–              Flug über oder in der Nähe von Personen

–              Flüge in der Nähe von Flughäfen

–              Gewicht der Drohne

–              Lärmbelastung

–              Recht auf Privatsphäre

 

F: Betrachten wir die einzelnen Kategorien. Welche sind das und wie werden sie bestimmt?

Operationen mit geringem Risiko werden in der Kategorie «Open» zusammengefasst: für diese sind keine vorherigen Genehmigungen erforderlich und die Benutzer können nach den Regeln und Verpflichtungen der Kategorie «Open» vorgehen. Die Kategorie «Specific» gilt für Einsätze, bei denen ein mittleres Risiko angenommen wird und die vor dem Einsatz von einer zuständigen Behörde genehmigt werden müssen – entweder durch die Befolgung eines Standardszenarios oder durch eine individuelle Risikobewertung nach der SORA-Methode, in der dargelegt wird, wie die Mission sicher durchgeführt werden kann.  Die Kategorie «Certified» umfasst Einsätze mit hohem Risiko: Das bedeutet, dass Sie eine zertifizierte Drohne, einen lizenzierten Piloten und ein von einer zuständigen Behörde zugelassenes Unternehmen benötigen.

F: Sie sagten, die Risikobewertung sei eine Mischung aus Gewicht der Drohne und Nähe des Einsatzes an Personen. Das klingt nach einem Matrixsystem zur Kategorisierung der Drohnen. Wie sieht das aus?

Die Drohnenklassen für die Kategorie «Open» sind wie folgt:

Die leichteste Klasse, die für kommerzielle Nutzer relevant ist, ist C1, was bedeutet, dass für Drohnen unter 900g Flüge in der Nähe von Personen erlaubt sind, nicht aber direkt über Menschenansammlungen oder erwarteten unbeteiligten Personen. Die Klasse C2 bis zu einem Startgewicht von 4kg wird für viele kommerzielle Einsätze anwendbar sein. Das ermöglicht, in sicherer Entfernung von Menschen zu fliegen. Dabei muss die Möglichkeit bestehen, die Geschwindigkeit auf 3km/h reduzieren zu können. Ein Anwendungsbeispiel wäre die Kartierung einer Baustelle außerhalb von Stadtgebieten mit einer P4RTK. Klasse C3 ist die schwerste Kategorie von serienmäßigen Produkten für professionelle Nutzer: Um in die Kategorie «Open» zu gelangen, muss der Pilot in sicherer Entfernung von städtischen Gebieten operieren. Die Inspektion von Windkraftanlagen in abgelegenen Gebieten mit einer M210 RTK ist ein typisches Beispiel. Dieser Mix öffnet die Türen für viele autorisierungsfreie Inspektions- und Vermessungsaufgaben, und das ist eine Verbesserung für Piloten und Unternehmen.

F: Viele kommerzielle Aktivitäten werden dennoch in die Kategorie «Specific» fallen. Wie hoch wird der Aufwand für die Erteilung der Betriebsgenehmigung sein?

Es werden so genannte Standardszenarien (STS) erstellt, die die meisten Einsätze abdecken sollten. Der Betreiber muss erklären oder nachweisen, dass der Anwendungsfall in ein STS fällt. Wenn nicht, ist eine vollständige SORA-Bewertung erforderlich. STS beschreibt die Maßnahmen zur Risikominderung und die technischen Anforderungen. Derzeit befinden sich die STS noch in der Entwicklung, und wir erwarten zwei Gruppen von STS bis Ende 2019. Wir betrachten die Entwicklung der STS als eine große Herausforderung, die durch die europäische Verordnung gelöst werden muss, um nach Ablauf der Übergangsfristen Rechtssicherheit zu schaffen.

Standardszenarios könnten etwa die Luftbildkartierung über einem besiedelten Gebiet oder die Inspektion der linearen Infrastruktur in der Nähe von städtischen Gebieten ebenso wie die Nutzung von Drohnen durch Rettungsdienste sein.

F: Was passiert mit den bisher erhaltenen Ausnahmen und Verordnungen?

Bis Juli 2020 können Piloten noch nach den geltenden nationalen Vorschriften arbeiten. Sie können weiterhin eine Genehmigung oder Freistellung auf der Grundlage dieser Vorschriften beantragen. Ab Juli 2020 können Sie bereits erhaltene Genehmigungen und Ausnahmen noch bis Juli 2022 nutzen. Nach Juli 2022 gelten nur noch die EU-Vorschriften.

F: Bisher erhielten staatliche Einsätze (z.B. Militär, Zoll, Polizei, Feuerwehr usw.) eine allgemeine Befreiung. Erwarten Sie, dass dies beibehalten wird?

Ja, diese Anforderung an Einsätze für die öffentliche Sicherheit ist bereits in der Opinion der Europäischen Agentur für Flugsicherheit enthalten. Wir gehen davon aus, dass staatliche Stellen berechtigt sein werden, unabhängig von der Drohnenklasse und -kategorie zu operieren.

F: Betrachten wir die technischen Anforderungen. Ist es für kommerzielle Nutzer möglich, noch ein Drohnenprogramm mit derzeit verfügbaren Modellen zu entwerfen?

Auf jeden Fall. Obwohl es neue CE-Anforderungen geben wird, wird die Übergangsfrist bis 2022 dauern. Die genauen technischen Anforderungen werden derzeit noch ausgehandelt. Abhängig von der Drohnenklasse wird es unterschiedliche Anforderungen geben. So werden Drohnen der Klassen C1-C3 spezifische Seriennummern und eine elektronische Identifikation vorweisen müssen. Das sind Eigenschaften, die in einigen europäischen Ländern bereits heute verbindlich sind. Auch sind z.B. der Schutz der Datenverbindung (d.h. Verschlüsselung) und die Beleuchtung (d.h. Kollisionsschutzsignal) Anforderungen, die bestimmte DJI-Modelle bereits heute erfüllen, wie beispielsweise die Mavic 2 Enterprise und die Matrice Series V2.

F: Sehen Sie weitere Änderungen, die den Einsatz für kommerzielle Anwender erleichtern?

Die einheitliche maximale Höhe von 120m wird den Einsatz erleichtern und ist etwas höher als das, was einige Länder derzeit erlauben. Automatisierte und autonome Flüge werden leichter möglich sein, und da das Hauptrisiko mit Blick auf Menschen und nicht auf Gebäude definiert wird, werden Einsätze in städtischen Gebieten einfacher möglich sein.

F: Zu guter Letzt: Was würden Sie als die größte Herausforderung auf dem Weg zum Jahr 2022 betrachten und was würden Sie als den größten Nutzen für die kommerzielle Drohnengemeinschaft bezeichnen?

Die größte Herausforderung besteht darin, dafür zu sorgen, dass die europäischen Staaten die Verordnung in gleicher Weise umsetzen und im dem Sinne anwenden, in dem sie geschrieben wurde. Bisher gab es nur eine sehr geringe Koordinierung der Drohnenvorschriften, und einige Staaten haben das sogar genutzt, um eine nationale Industrie aufzubauen. Um einen funktionierenden Markt zu erreichen, müssen diese Entwicklungen überwunden werden. Wenn wir das schaffen, dann halte ich die Vorteile für endlos, und es besteht eine gute Aussicht auf eine echte kommerzielle Verbreitung von Drohnen: Die Nutzer haben den Unternehmergeist und den Wunsch, über das hinauszugehen, wo wir jetzt sind; die Industrie kann die Plattformen dafür bereitstellen, und endlich haben wir die Vorschriften, die dies erlauben.

Mehr Infos: Kontakt 

djidrohnenregelungsora

Der integrierte Supercomputer Manifold 2 verwandelt DJI Drohnen in autonom arbeitende Roboter

Posted in Enterprise Drohnen, Universität & Forschung |

Mai 28, 2019

| by admin | Comment

DJI, der Weltmarktführer im Bereich ziviler Drohnen und Luftbildtechnologie, präsentierte heute den Manifold 2. Der besonders kompakte und gleichzeitig leistungsstarke Onboard-Computer wurde speziell für den Einsatz an DJI Drohnen entwickelt, um die nächste Generation autonomer Robotik-Lösungen zu ermöglichen. Mit der zusätzlichen Rechenleistung von Manifold 2 können Benutzer komplexe Bilddaten direkt in der Drohne verarbeiten und sofort Ergebnisse erhalten. Auch können Drohnen so programmiert werden, dass sie autonom fliegen, Objekte identifizieren und Hindernissen ausweichen.

„Durch Partnerschaften mit führenden Technologieunternehmen im Bereich der Chip-Entwicklung sind wir nun in der Lage, DJI Drohnen in intelligente Roboter zu verwandeln, welche komplexe Rechenaufgaben und erweiterte Bildverarbeitung bereits während des Fluges erledigen“, erklärte DJI Direktor für strategische Partnerschaften Jan Gasparic. „Manifold 2 erweitert die Anwendungsszenarien für unsere Drohnen enorm. Er gibt Unternehmen, Entwicklern und Wissenschaftlern die Möglichkeit modernste, autonome Flugrobotik-Lösungen für nahezu jede Branche oder Aufgabe zu entwickeln.»

 

Manifold 2 steht in zwei leistungsstarken Versionen zur Verfügung. Je nach Aufgabengebiet können Anwender zwischen der Intel® Core™ i7-8550U CPU oder dem NVIDIA® Jetson™ TX2 Supercomputer-on-a-Module mit leistungsstarker KI-Rechenleistung für Edge-Anwendungen wählen. Beide Versionen sind mit den führenden DJI Enterprise Drohnen kompatibel und können vollständig in die interne Steuerung, etwa der Matrice 210 und 600 Serie, integriert werden. Das leistungsstarke SDK gibt Entwicklern direkten Zugriff auf Sensoren und Flugregler und ermöglicht somit eine nahtlose Integration in das DJI-Ökosystem aus Soft- und Hardware.

Jeder Manifold 2 verfügt über USB-, UART-, CAN-Anschlüsse, sodass Entwickler mehrere Manifold 2-Prozessoren verbinden und darauf aufbauen können, um DJI Drohnen in spezialisierte Flugroboter für bestimmte Anwendungen und Branchen zu verwandeln.

„DJI Manifold 2 ermöglicht nicht nur fortschrittliche Bilderkennung, Umfelderfassung und Navigation, wie bereits aus der patentierten AMROS™- und Perceptive Navigation®-Plattform bekannt, sondern macht die Verwendung von künstlicher Intelligenz direkt am Edge – also auf dem Gerät selbst – möglich, einem der Markenzeichen der Automodality-Software und Dienstleistung für industrielle Inspektionen“, teilte Ed Koch, Technikvorstand bei Automodality, einem führenden Unternehmen in der Entwicklung autonomer Drohnenlösungen, mit. „Die Drohne kann nun mit Manifold 2 das Umfeld in Echtzeit erfassen sowie analysieren, und dank Automodality kann die DJI Matrice 210 auch dort autonom fliegen, wo Flüge vorher nicht möglich waren, etwa dort, wo GPS oder Funkfrequenzen nicht zur Verfügung stehen, sich aber besonders wichtige und verwertbare Informationen befinden.“

 

Verfügbarkeit

DJI Manifold 2 ist seit heute über die offiziellen DJI Enterprise Händler weltweit erhältlich. Manifold 2 ist mit folgenden DJI Produkten kompatibel: Matrice 210 Serie, Matrice 600 Serie sowie N3 und A3 Flugregler. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns.

djidji enterprisemanifold-2

Matrice 200 Serie V1 gegen V2

Posted in Enterprise Drohnen, Unkategorisiert |

Mai 17, 2019

| by admin | Comment

Im April 2019 präsentierte DJI die neue Enterprise Drohnen Serie: Matrice 200 Serie V2 unter dem Slogan: Unverwüstliche Ingenieurskunst. Zukunftsweisende Adaptivität.

DJI Matrice 210 RTK V2 - Voll ausgestattet mit RTK GPS, ZENMUSE XT2, ZENMUSE Z30

DJI Matrice 210 RTK V2 – Voll ausgestattet mit RTK GPS, ZENMUSE XT2, ZENMUSE Z30

DJI hat nicht zuviel versprochen, die technologischen Neuerungen der DJI Matrice Serie V2 sind zukunftsweisend und elementar für den harten Einsatz im Feld. Das System wurde für den professionellen, industriellen und harten Einsatz optimiert. Auf einige Neuerungen haben wir Lange gewartet.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die wichtigsten Neuerungen auf System Ebene. Optisch hat sich die Serie nicht gross verändert, äusserlich gibt es neu ein Beacon  (Anti Kollisions Licht) und bei der RTK Version wurden die GPS Antennen einem Redesign unterworfen.

Funktionelles Update: Beacon

Danke dem BEacon ist die Matrice 200 Serie V2 auf weite Distanzen sichtbar. Die komplette Beleuchtung inkl. Beacon kann für kritische Einsätze per App deaktiviert werden.

Optisches und funktionelles Update: Matrice 210 RTK V2 

Die Matrice 210 RTK mit D-RTKv2 und Network RTK

In unten stehender Liste sind die wichtigsten Upgrades Matrice 200 Serie V1 vs. V2 aufgeführt:

Für Payloads von 3. Anbietern wie z.B. Skyport Payloads kann die Gravitität der Drohne neu kalibriert werden. Die Daten von der Drohne zum Controller sind neu mir AES 256 verschlüsselt. Ideal für kritische Daten die nur dem Einsatzteam vorbehalten sind( Polizei, Feuerwehr, Antiterror und Blaulicht Organisationen). AES 256 entspricht einer der aktuellsten Verschlüsselungstechnologien für die sichere digitale Datenübermittlung. Als Novum gilt auch das die alten und kleinen TB50 Akkus nicht mehr zum Einsatz kommen. Die Matrice 200 V2 Serie unterstützt nur noch die Leistungsfähigen TB55 Akkus von DJI. Aus unserer Sicht das coolste Upgrade die neue Datenübermittlungstechnologie OccuSync 2.0 bekannt von Mavic 2! Stabile, sichere und unterbruchsfreie Bildübertragung auf Distanzen von bis zu 5km (EU). Alle Matrice V2 Drohnen unterstützen jetzt die ZENMUSE X7 für hochauflösende Highend Bilder.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen oder eine Offerte zur Verfügung. Rufen Sie uns an 032 511 11 03 oder schreiben Sie und per Email.

 

 

 

 

 

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